Interview mit

Bianca Weinmann

Seit wann arbeiten Sie bei ALPENLAND und in welchem Bereich?

Seit dem 01. September 2017 arbeite ist bei ALPENLAND als Referentin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

Warum haben sie sich für diesen Beruf entschieden?

Zufällig sah ich die Stellenanzeige bei ALPENLAND. Auf die Idee im Marketing- und Öffentlichkeitsbereich zu arbeiten wäre ich nie, doch nachdem ich diese ausreichend studiert hatte, stellte ich fest, dass ich mein Wissen aus meinem Studium der „Gesundheitsförderung“ in diesem Bereich, vor allem im Personalmarketing und Projektmanagement hervorragend einbringen kann. Auch das Erstellen von Druckmedien hat mit in meinen vorhergehenden Praktika Freude bereitet. Alle weiteren Tätigkeiten, wie Pressearbeit, das Pflegen von Sozial Medien und die Kommunikation mit Netzwerkpartnern war für mich aufgrund der hervorragenden Einarbeitung schon bald keine Herausforderung mehr.

Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, da er sehr abwechslungsreich ist. Die Aufgaben variieren von Tag zu Tag. Besonders gefällt mir die Organisation und Durchführung von größeren Veranstaltungen, wie z. B. Flohmarkt, Weihnachtsmarkt, Theater und Mitarbeiterevents. Auch die Abwechslung zwischen Büroarbeit und der Arbeit mit den Mitarbeitenden, Kooperationspartnern und Bewohnern macht den Beruf sehr attraktiv.

Welche Hobbies oder Leidenschaften haben Sie?

In meiner Freizeit bin ich leidenschaftliche Musikerin. Seit einiger Zeit gebe ich mit einer Betreuungsmitarbeiterin für die Bewohner monatlich ein Konzert. Nach der Arbeit mache ich neben der Musik sehr viel Sport, damit ich mit viel Energie und Motivation in den nächsten Arbeitstag starten kann.

Gibt es, seit Sie bei ALPENLAND arbeiten, ein besonderes Erlebnis, das Sie mit uns teilen würden?

Ein besonderes Erlebnis bei ALPENLAND, war der Bewohnerausflug ins Freilichtmuseum nach Neuhausen Ob Eck. Es steckte sehr viel Organisationsaufwand dahinter, der sich voll und ganz auszahlte. Die Idee einen Rollstuhlbus anzumieten, zeigte sich als vollkommen bewährt. So konnten viele Bewohner, die nicht mobil sind mitgehen. Demenziell erkrankte Bewohner erzählten freudestrahlend aus ihrer Vergangenheit und blühten dabei total auf. Jeder genoss auf seine Art und Weise den Tag und ging freudestrahlend nach Hause. Eine Bewohnerin bedankte sich sogar bei mir, dass sie mitgehen durfte. Ich lächelte und sagte: „Das ist doch selbstverständlich!“

Was macht das Leben bei ALPENLAND für Bewohnerinnen und Bewohner aus Ihrer Sicht so besonders?

Aus meiner Sicht haben es die Bewohnerinnen und Bewohner bei ALPENLAND besonders gut, weil wir ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm haben, bei dem für jeden etwas dabei ist und es keinem langweilig wird. Manche Bewohner sagen sogar, sie bräuchten gar nicht so viele Veranstaltungen. Sie scheinen so das Leben in unserer Einrichtung zu genießen und freuen sich auf jeden kommenden Tag.