Besonders wichtig ist ihr die Atmosphäre im Team: „Bei uns herrscht echte Augenhöhe, auch mit den Chefinnen.“

Die Reaktionen geben ihr recht: „Unglaublich positiv! Angehörige aus aller Welt freuen sich über die Einblicke.“ Auch ihre Familie ist stolz: „Endlich sieht dich die ganze Welt!“


In der stationären Pflege arbeitet man im festen Team einer Einrichtung, in der ambulanten Pflege betreut man die Menschen 1:1 in deren gewohnter Umgebung. Vanessa Müller hat beides erlebt – und schätzt heute die Mischung aus selbstständigem Arbeiten und einem Team, „das fast wie Familie“ ist.


Ja. Vanessa selbst ist über ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ohne jede Vorerfahrung in den Beruf gestartet und hat anschließend die Pflegeausbildung gemacht.


Vanessa hat den Schritt nach ihrer Elternzeit gewagt – mit zehn Jahren Stationserfahrung im Rücken. Diese Erfahrung gibt Sicherheit, gerade in Notfallsituationen, in denen mobile Pflegekräfte allein arbeiten.


Vanessa nennt mehrere: 1:1-Betreuung der Menschen, Zeit zum Durchatmen zwischen den Touren, Einblick in private Lebenswelten und ein Team, das auf Augenhöhe arbeitet – „auch mit den Chefinnen“.